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cura3D museum pro

Das Werkzeug für die virtuelle Ausstellungsplanung

cura3D museum pro

Neue Möglichkeiten der Ausstellungsplanung

cura3D – Software für die virtuelle Ausstellungsplanung

Die Planung einer Ausstellung ist ein komplexer Prozess. Auf dem Weg von der Ausstellungsidee zur Realisierung bilden Visualisierungen häufig ein unerlässliches Hilfsmittel.

Bisher wurde dies häufig von Dienstleistern bereitgestellt, oder auch in Form von eigenen Skizzen oder modellhaften Annäherungen. Das Realmodell blieb dabei die konkreteste Möglichkeit, Raumproportionen einzuschätzen und Hängungen vorab zu testen. Allerdings ist ein reales Raummodel teuer und die notwendigen Schritte, um einen ersten Eindruck der Ausstellung zu erhalten  sind aufwändig.

Eine Alternative hierzu und damit der Einsatz zeitgemäßer technischer Möglichkeiten ist mit der Softwarecura3D museum pro möglich.

cura3D museum pro wurde spezifisch für die kuratorische Praxis entwickelt und ist eine digitale Schnittstelle, die die bisherigen analogen Optionen unmittelbar in der virtuellen Welt konkretisiert.

neue Möglichkeiten der Vorabplanung  – insbesondere im Hinblick auf die Nutzung bestehender Exponatsdaten(banken). Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten und Vorteile, die Ihnen unsere Software bieten kann.

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Das Leistungsspektrum von cura3D museum pro

Neben der interaktiven Navigation und der Platzierung zwei- und dreidimensionaler Exponate in virtuellen Museumsräumen kann die Software den Ausstellungsplanern unter anderem folgende Hilfsmittel bereitstellen:

Import und Export von Exponatslisten und Einzelexponaten
Automatische Skalierung importierter Exponate
Erstellung von temporärer Ausstellungsarchitektur mit wenigen Klicks
Rahmen- und Passepartout-Konfigurator
Simulation von Wandfärbungen und Einbindung von Textfelder
Export bemaßter Wandabwicklungen
als PDF
u.v.m

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Der Import und Export von Exponatslisten ist über ein Popup-Menü möglich. Je nach Anforderung können wir cura3D museum pro auf eine Vielzahl gängiger Collection Management Systemformate anpassen (z.B. Museum+, LIDO, museumdat, etc.).

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Mit den Funktionen Zurück und Vorwärts können Sie bis zu 100 verschiedene Arbeitsschritte rückgängig machen oder wiederherstellen.
Das Protokoll beinhaltet:

Die Platzierung der Exponate
Die Standortauswahl
Die Änderung der Exponateigenschaften
Das Löschen von Exponaten aus der Galerieleiste, bzw. aus der momentanen Hängung
Die Blickrichtung
Platzierung und Erzeugung von Zusatzarchitekturen und Podesten
Wandfarbänderungen

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Wird per Sekundärklick der Button für die Wandeinfärbung ausgewählt, öffnet sich ein Farbauswahldialog, indem man mittels Eingabe eines RGB- oder Pantonewertes die gewünschte Wandfarbe bestimmen kann. Es besteht die Möglichkeit, die ausgewählte Farbe nur auf eine oder auf alle Wände zu übertragen, oder bei Bedarf auch auf die Böden.

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Sobald per Sekundärklick der Button für die Bemaßung ausgewählt wurde, erscheinen die Abstände der Exponate auf Bemaßungsicons auf der Wand. Die Darstellung erfolgt dynamisch, werden weitere Exponate auf der ausgewählten Wand hinzugefügt, ändern sich die Abstände entsprechend. Die hier dargestellten Maßen bilden außrdem die Grundlage für den Export von bemaßten Wandabwicklungen.

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Der dritte Button, der über den Sekundärklick verfügbar ist, bietet die Möglichkeit, die ausgewählte Wand als bemaßte Wandabwicklung und Vektor-PDF zu exportieren. Alle zur „Installation“ der Werke notwendigen Daten sind in dieser PDF enthalten. Die PDF wird in einem zuvor definiertem Ordner abgespeichert und kann (mit Ausnahme der Exponatsabbildungen) verlustfrei skaliert werden (z.B. für den Ausdruck in DIN A2). Auf Wunsch lassen sich hier auch textuelle Kommentare zur Platzierung anfügen.

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Ab cura3D museum pro 1.4 gibt es eine semantische Suche, die auf alle hinterlegten Metadaten angewendet werden kann (Inventarnummer, Künstlername, Titel, Jahr, Kategorie, etc.). Dies ist ein unerlässliches Hilfsmittel bei Ausstellungen, beiden einiger hundert Exponate platziert werden sollen.

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Über die Buttons Speichern und Laden lassen sich die jeweiligen Arbeitsstände speichern und öffnen – und dies sowohl lokal oder wahlweise im Netzwerk oder in der cloud. Durch ein redundantes Speichersystem lässt sich gemeinsam an verschiedenen Projekten arbeiten, ohne dass die eigenen Projektstände von anderen überschrieben werden können.

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Insgesamt stehen drei Bearbeitungsansichten zur Verfügung:

In der Grundrissansicht lassen sich die platzierten Exponate als Skizzen darstellen oder neue Exponate zügig in Räumen vorplatzieren.

Die Modellansicht ermöglicht die Positionierung von mehreren Exponaten über größere Wandansichten hinweg. Außerdem ist sie geeignet sich ganz analog zum Realmodell eine zusammenhängenden Überblick über die Raumverhältnisse zu verschaffen.

Die 3D-Ansicht bietet den virtuellen Ausstellungsraum aus der Ich-Perspektive, d.h. mit der größten Nähe zu der visuellen Situation, die   im realen Raum zu sehen wäre.  In dieser Ansicht lassen sich am besten Wandeinfärbung ändern und Bemaßungen überprüfen. Auch die Auswahl von Rahmen und Passepartouts kann hier gut sinnvoll bewertet werden.

In allen drei Ansichten lassen sich die Exponate per Drag&Drop platzieren und die Standpunktauswahl vornehmen. Ein Doppelklick auf die gewünschte Stelle reicht aus, um in die 3D-Ansicht zu gelangen.

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Über den Button „Add-Image“ lassen sich Bilder manuell importieren. Mögliche Dateiformate sind hierbei JPEG, TIFF, BMP und PNG. Die importierten Reproduktionen lassen sich genauso verwalten, wie diejenigen über die Exponatslisten importierte Reproduktionen. Die Skalierung der Seitenverhältnisse wird aus der Bilddatei berechnet. Zur Anpassung an den Raummaßstab reicht dann die Angabe einer Seitenlänge.

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Über den Texteditor lassen sich Wandtexte und Labels erstellen, die maßstabsgerecht eingebunden werden. Dies kann einerseits als Kommentar für die Hängungsplanung verwendet werden, oder alternativ als Skizze für Wandtexte der Ausstellungsgestaltung. Zukünftig werden direkt aus cura3D museum pro auch direkt Plot-Schriften exportiert werden können.

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Über den Button temporäre Architektur lassen sich Zusatzwände erstellen, die dann genau so verwendet werden können, wie Wände und Böden der regulären Architektur.  (graue Fläche) mit acht Anfasspunkten generiert. Gleichzeitig blendet sich eine Bemaßung an, die die jeweiligen Abstände zu den Außenwänden hin anzeigt.
Die Wand ist nun über die Anfasspunkte in alle Richtungen skalierbar.

Diese Funktionalität kann zudem auch zur Erstellung und Sockel oder Podeste für 3D-Exponate genutzt werden.

Das Schnellpositioniertool

Mit Hilfe des Schnellpositioniertools lassen sich Exponate cm-genau ausrichten. Dabei stehen insgesamt zehn Anmesspunkte am Exponat zur Verfügung. Die Positionierung erfolgte dabei zur nächten Wandkante oder zum nächsten Exponat. Ein Klick auf den Positionierungsbutton richtet den virtuellen Betrachter vor das entsprechende Exponat und mit Blick darauf aus.

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Der Rahmen- und Passepartoutkonfigurator

Mit dem Rahmen- und Passepartoutkonfigurator aus cura3D museum pro lässt sich schnell und anschaulich der geeignete Kontext für 2D-Exponate erstellen. Dabei steht einerseits eine Bibliothek an gängigen Rahmen- und Passepartout-Arten zur Verfügung, die sich frei skalieren lassen. Die Rahmenbreiten, -höhen und -tiefen sind frei angebbar, und auch alle Passepartout-Maße (Breite, Höhe, Tiefe). Die jeweiligen Farben lassen sich per RGB definieren, oder anhand vordefinierter Rahmentexturen.

Darüberhinaus können wir Ihnen auf Wunsch ein Set fester Rahmentypen mit vordefinierten Maßen und Farben einrichten. Dabei werden die Passepartout-Maße aus den Maßen des Exponats und denen des Rahmens automatisch berechnet. Dies kann sinnvoll sein, wenn Sie in einer Sammlung mit einem Repertoire an Standardrahmen arbeiten.

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Wellcome Library, London. Wellcome Images

Wie kommt Ihr Museum in die Software?

Es gibt hierfür mehrere Möglichkeiten. Wenn in Ihrem Haus bereits ein 3D-Modell der Ausstellungsräume vorliegt, können wir es überarbeiten je nach Modellqualität unkompliziert in cura3d museum pro einpflegen.

Wenn bisher kein virtuelles Modell der Ausstellungsräume vorliegt, bieten wir Ihnen die Modellierung als Serviceleistung an. Für die Erfassung der Architektur  gibt es wiederum zwei Möglichkeiten: a) Die Modellierung nach bemaßten Grundrissen, oder b) die Erfassung komplexerer Architektur mittels Laserscan. Letzteres ist auswändig,  kann aber von besonderem Interesse sein, wenn die 3D-Daten z.B. zusätzlich aus Rekonstruktions- oder Archivierungsgründen erfasst werden sollen.

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Ihre kostenlose Demoversion von cura3D museum pro

Gerne stellen wir Ihnen eine kostenlose Demoversion zur Verfügung. Schreiben Sie uns einfach eine kurze Nachricht oder kontaktieren uns telefonisch. Auf Anfrage lassen wir Ihnen auch gerne eine Liste unserer Referenzen zukommen, damit Sie sich einen unabhängigen Eindruck der Software verschaffen können.

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